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Und jetzt: Das Wetter

Das ist komisch. Wenn man so draußen rumläuft hat man das Gefühl, dass der Schnee gar nicht mehr liegen dürfte, weil es zu warm ist. Dabei hat es -5 Grad. Aber die letzten 2 Tage hatte es einfach mal -25 Grad, das verliert man irgendwie das Gefühl für Kälte. Aber wenn man bei -25 Grad 3 mal durch die Nase einatmet, frierts einem die ganzen Härchen in der Nase zusammen. Sehr lustig.
So. Und was geht bei euch da drüben so ab??? Wer hat Kyrill denn reingelassen? Alles OK bei euch? Meldet euch bitte mal mit ‘piep’, damit ich weiß, dass es euch gut geht so ganz ohne Strom und Autos da drüben in Europa!

Posted by: sonja | 19.01.2007 | 05:01
Posted in: QUEBEC

5 Kommentare »

  1. piep!
    Aber bei uns war fast nichts. Evtl so Windstärke 8. Wenn man aber in Schottland bei ungefähr so einem Wind gezeltet hat kann einem das in einem Haus nicht mehr schrecken. :-)

    Kommentar von Morty — 19. Januar 2007 @ 10:39
  2. piep II
    Also der Kirchweihbaum vorm Fenster steht noch und die Pfützen auf den Fensterbrettern waren verhältnismäßig klein. Ansonsten wissen wir dank Kyrill, wo es bei uns reinzieht und was wir dagegen tun können. Ich hatte einen freien Nachmittag, weil alle öffentlichen Einrichtungen schließen mussten und einen freien Abend, weil eine Sitzung deswegen ausfallem musste.
    Alles in allem in Erlangen viel Lärm um wenig.

    Kommentar von Anke — 19. Januar 2007 @ 11:37
  3. meine zeitung ist nass geworden! scheiss sturm!

    piep

    Kommentar von Stefan — 19. Januar 2007 @ 13:20
  4. piep vol.4
    Ich hab noch Strom, und das mit dem Auto… naja…
    Bei uns hats so einige Bäume das Leben gekostet. Der eine Berg, den man bei mir vom Balkon aus sieht, ist ziemlich kahlt jetzt.
    Und natürlich merkt man erst an so einem Tag mit Dauerregen und Sturm, dass man ein Loch in der Schuhsohle hat :(
    Aber es war trotzdem lustig, total durchnässt und vom Winde verweht (sorry für das schlechte Wortspiel) ein Referat zu halten.

    Kommentar von ullili — 19. Januar 2007 @ 17:44
  5. Kyrill hat mir die längste Heimfahrt von der Arbeit beschert: da der Bahnverkehr zusammengebrochen ist, habe ich von Dortmund nach Krefeld von abends 18.00 Uhr bis zum nächsten Tag um 14.30 Uhr – inclusive Koje im Schlafwagenzug, der für hängen gebliebene Fahrgäste am Bahnsteig abgestellt wurde.

    Kommentar von Bernhard — 20. Januar 2007 @ 00:18

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